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Uwe Müller-Jacobson, Vita, Werdegang, Ausstellungen

"Wir haben uns so daran gewöhnt, Bildern bestimmte Botschaften abzuverlangen, so als sei das Bild selbst gar nicht vorhanden und diene lediglich dazu, uns die gewünschte Mitteilung zu machen.Dabei übersehen wir,daß das Medium selbst die Botschaft ist". ( Prof. Dieter Honisch, ehem. Dir. Neue Nationalgalerie, Berlin) 

 

Uwe Müller-Jacobsson geboren 1956 in Neustadt/Weinstraße
 
 
1960 Erste Ausstellungen in Flur und Wohnzimmer der stolzen Eltern
 
1970 Umzug nach Berlin, Buchbinderlehre und Tätigkeit im Bereich Papierrestaurierung
 
1971 Ausstellung “Surreale Träume“ in den Räumen der AWO Berlin
 
1972 – 1976 Beteiligung an der Freien Berliner Kunstausstellung und im Centre Cite Foche der französischen Alliierten in Berlin
 
1977 - 1988 Restaurator in der Neuen Nationalgalerie,Berlin
Die eigene Kunst entwickelt sich durch die freundschaftlichen Kontakte und den Umgang mit zeitgenössischen Künstlern wie J. Beuys, F. E. Walther, A. R. Penk, Paco Knöller und D. Arlt-Aeras weiter.
Schüler des Berliner Malers und Lithografen Roland Kraus im Künstlerhaus Bethanien
 
1982 – 1986 Ausstellung "Krieger" in der Fachhochschule für Fotografie und Design und "Skulpturen und Zeichnungen" im Kunstforum Berlin
 
1988 Umzug in den Landkreis Hannover und Einrichtung Ateliers „Lands End“ für Kunst und Restaurierung. Ausstellung "Balance"
 
1989 Aufnahme in den BBK Hannover und Beginn einer 2-jährigen Schauspielausbildung im Theater Piccolo in Hannover. Auftritte im In- und Ausland.
Daneben Beginn der Beschäftigung mit Sandcarving und häufige Aufenthalte an der Ostsee für den Zeitraum von 10 Jahren.
Künstler der Galerie „Zeit und Raum“ in Hannover
Ausstellungen im „Kubus“ zu den Bienalen 91 und `92
 
1992 Einjährige Reise mit dem Fahrrad: Hawaii, Neuseeland und Bali
 
1993 Rückkehr nach Deutschland, Berlin
Aufnahme der restauratorischen Tätigkeit im Landesmuseum Berlinische Galerie verbunden mit Ausstellungssaufbauten in großen Museen weltweit
 
1995 Schüler des afrikanischen Meistertrommlers Famoudou Konate, sowie bei Paul Engel und Herman Kathan. Erlernen der traditionellen westafrikanischen Trommelmusik als künstlerische Ausdruckform, die er seit 2004 selber unterrichtet
 
1999 Umzug in die Region Hannover und Wiedereinrichtung des Atelier „Lands End“
Ausstellungen beim BBK Hannover
 
2000 Gestaltung diverser CD-Cover für die Firma CPO Music
Ausstellungen im „Kubus“ Hannover
 
2001 Ausstellung beim BBK und Ausstellung „Bilderfahnen“ im Rahmen der Veranstaltung  
„ Kulturfeuer“ im eigenen Atelier
 
2003 Ausstellung „Kinder, wie die Zeit vergeht“, Arbeiten aus 25 Jahren im eigenen Atelier
 
2006 Eröffnung der Seahorse Gallery in Wennigsen mit Werkstatt für Restaurierung von Gemälden und Kunstwerken auf Papier und wechselnde Ausstellungen der eigenen Werke und Werken anderer Künstler, Eröffnungsausstellung "Kleine Monumente"
 
2007 Ausstellung in Springe „Kunst im Bahnhof“, Ausstellung „Farbe, Form und Linie“ im Bildungsverein Hannover
 
2008 Ausstellung "Neue Gemälde und Zeichnungen" im Rahmen der „Kunstspur Wennigsen“
 
2009 Ausstellung" Wennigsen im Bild" im Rahmen der „Kunstspur Wennigsen“, Ausstellung „Krieg und Frieden“ in der Kultur-Etage Sofa Loft, Hannover
 
2010 Ausstellung in der DDH- Akademie, Hannover, Ausstellung "Malverwandtschaften" in Hannover bei Boesner Künstlerbedarf
 
2011 Ausstellung "Malverwandtschaften" in Bredenbeck, Kornbrennerei Warnecke, Ausstellung "Dimensionen und transzendentale Verschiebungen" in Wennigsen im Rahmen der "Kunstpur Wennigsen" und anschließend in Bremen bei Boesner Künstlerbedarf
 
2012 Ausstellung in der DDH-Akademie, Hannover, "Dimensionen und Transzendentale Verschiebungen"
 
2013 Ausstellung im Rahmen der Kunstspur Wennigsen
 
2014 Gemeinschaftssaustellung "Kunst vom Deister" im Sofaloft, Hannover
Gemeinschaftsausstellung im Heimatmuseum Wennigsen
 
2015 Ausstellung im Rahmen der Kunstspur Wennigsen
Ausstellung bei Boesner Künstlerbedarf
 
2017 Austellungim Rahmen der Kunstspur Wennigsen
 
 
Kurz und biografisch
 
Mein Interesse an Kunst und vor allem an eigener künstlerischer Ausdruckmöglichkeit hat mich seit frühester Kindheit bewegt. Mit wachen Sinnen habe ich aufgenommen. Mit den Eltern und Großeltern war ich häufig unterwegs; ob im Wald, am Meer oder in den Bergen, die vielen Eindrücke mit dem Stift festhaltend.
Völlig unvorbelastet und ohne Einflussnahme durch Familie und Verwandte konnte ich autodidaktisch diesen Weg einschlagen. Das Unterwegs sein, meine vielen Ortswechsel als Kind mit meinen Eltern und meine Reisen als Erwachsener haben meine Sicht auf Menschen, Landschaften und meine Kunst bereichert.
Enorm viele Bilder sind in meinem Kopf gespeichert und viele Künstler durfte ich, nicht zuletzt durch meinen Beruf als Restaurator, kennen lernen. Diese Eindrücke haben mich und meinen künstlerischen Weg besonders geprägt und beeinflusst. Das Probieren, Experimentieren und Erlernen der Techniken der Radierung und Lithographie bieten die Möglichkeit, meine Inspirationen in Bildern, Skulpturen und Objekten umzusetzen.
 
Ich lade Sie herzlich ein, einen Augenspaziergang durch meine Bilderseiten zu unternehmen und dabei einen Eindruck über meinen künstlerischen Werdegang zu erlangen.